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Herzlich Willkommen

Wichtig: Aktuelle Information zur Corona-Situation (Stand 19.01.2021)

 

Generelles Besuchsverbot!

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Angehörige,

bei einigen unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie bei einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir positive Corona-Testergebnisse erhalten.

 

Aufgrund der derzeit diffusen Infektionslage sind nach Absprache mit dem Gesundheitsamt und der Heimaufsicht der Städteregion Aachen für die gesamte Einrichtung derzeit keine Besuche erlaubt. Dies gilt zunächst bis einschließlich 25. Januar 2021.

 

Wir bitten hierfür um Verständnis und werden Sie über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

 

„Aufsuchende Impfungen in Pflegeeinrichtungen“ (Stand 6.1.2021)

 

Die zweiten Impfungen unserer Bewohnerinnen und Bewohner des St. Antonius finden voraussichtlich am 19. Januar statt.

Die Impfungen sind selbstverständlich freiwillig. Voraussetzung für die Durchführung ist, dass die impfwillige Person oder ihr gesetzlicher Vertreter (Betreuer/in mit Aufgabenkreis Gesundheitssorge) bzw. ihr rechtlicher Vertreter (Bevollmächtigte/r mit entsprechender Befugnis) einen ärztlichen Aufklärungsbogen sowie eine Einwilligungserklärung unterschreibt.

Insofern müssen wir die rechtlichen/gesetzlichen Vertreter/innen bitten, uns diese Erklärungen ausgefüllt und unterschrieben zukommen zu lassen – soweit noch nicht geschehen.

Die entsprechenden Unterlagen können auf unserer Internetseite unter „Formulare“ als PDF-Datei heruntergeladen und ausgedruckt werden (oder klicken sie hier). Diese Unterlagen können uns u.a. auch per E-Mail an folgende Adresse: info@antonius-wuerselen.de zugesandt werden.

Wer über keinen Internetzugang verfügt, kann die Unterlagen an unserem Empfang erhalten und dort ausfüllen.

Für beide Impfungen reicht EINE Einwilligungserklärung aus!

 

Aktuell: Besuchs- und Testregelungen in Pflegeeinrichtungen

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Angehörige,

in NRW gilt eine Allgemeinverfügung zu Corona-Schnelltests in Altenheimen. Die aktuelle Verfügung vom 23.12.2020 enthält neue Vorgaben, die in unser Besuchskonzept eingearbeitet werden müssen. Mit dieser Allgemeinverfügung werden Senioreneinrichtungen verpflichtet, PoC-Antigentests für Beschäftige, Pflegebedürftige und Besuchspersonen anzubieten. Besuchspersonen sind alle, die nicht in der Einrichtung wohnen oder arbeiten.

Verweigert ein Besucher / eine Besucherin die Testung, ist der Zutritt zu verweigern, sofern keine medizinischen Gründe glaubhaft gemacht werden können, die der Durchführung dieser Testung entgegenstehen. Können Besuchspersonen eine Bescheinigung über eine Negativtestung mittels PoC- oder PCR-Test vorlegen, die nicht älter als 7 Tage ist, muss keine Testung durchgeführt werden.


Das bedeutet ebenfalls, dass Besuchspersonen, die das St. Antonius innerhalb eines 7-Tage-Zeitraums mehrfach aufsuchen, nur beim ersten Besuch getestet werden müssen (dann erst wieder nach Ablauf dieses Zeitraumes).
Bei positiven Testergebnissen hat die Einrichtung das Gesundheitsamt zu informieren; die Besuchsperson muss die Einrichtung unverzüglich verlassen.

Das St. Antonius startet mit den Antigen-Schnelltestungen (PoC) ab Dienstag, 01. Dezember 2020. Geschulte Pflegefachkräfte werden Besuchspersonen in einem abgegrenzten Bereich des Foyers testen. Die Schnelltests erfordern einen Nasenrachen-Abstrich. Der Besuchsablauf wird sich wie folgt gestalten:

 

Testablauf: Dauer gesamt ca. 25 - 30 Minuten, die Besuchsperson wird darauf hingewiesen, dass sie/er 30 Minuten vor dem eigentlichen Besuchstermin in das St. Antonius kommen sollte):

  1. Screening Besuchsperson mit Fiebermessung
  2. Besuchsperson wird für Testung zur Testörtlichkeit im Foyer begleitet (bei Bescheinigung Negativtestung PoC oder PCR nicht älter 7 Tage keine Testung)
  3. Besuchsperson wird abgestrichen und wartet im Wartebereich auf Ergebnis
  4. Ergebnis wird dokumentiert / Testbescheinigung wird ausgestellt
  5. Besuch kann stattfinden/nicht stattfinden.

 

Im Sinne eines guten Gesundheitsschutzes für unsere Bewohnerinnen, Bewohner und Tagespflegegäste begrüßen wir die Einführung der Schnelltestungen, obwohl uns die Organisation vor große Probleme stellt, gerade in Bezug auf den Personalaufwand. Aber: Sowohl unsere Pflegebedürftigen als auch die Mitarbeiterschaft, haben durch die Schnelltestungen eine wesentlich höhere Sicherheit in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2. Natürlich ist uns bewusst, dass ein Abstrich nicht sehr schön ist und ein „kitzeln“ mit dem Wattestäbchen im tiefen Nasen-/Rachenraum nur bedingt Freude bereitet. Wir hoffen aber, dass auch Ihnen – völlig unabhängig von dem Fakt, dass es sich um eine behördliche Vorgabe handelt, die wir erfüllen müssen - die Vorteile einer systematischen Schnelltestung für die Gemeinschaft der St. Antonius gGmbH sinnvoll und unterstützungswürdig erscheinen. Deshalb bedanken wir uns vorab für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

 

Für die Abläufe im St. Antonius gilt nach wie vor:

1. Die Besuchswünsche der Angehörigen werden weiterhin montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 17.30 Uhr an der Zentrale entgegengenommen (02405 / 457-0) und an den Sozialdienst weitergeleitet. Die Mitarbeiter des Sozialdienstes werden sich dann mit den Angehörigen in Verbindung setzen und konkrete Termine absprechen. Bitte stellen Sie Terminanfragen mindestens 3 Tage vor dem geplanten Besuch (Ausnahme Weihnachten und Neujahr-> siehe weiter unten). Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass eine Reservierung Ihrer Besuchswünsche nicht garantiert werden kann. Freitagnachmittag und am Wochenende kann generell kein Rückruf durch den Sozialdienst erfolgen. Einlass ohne vorherige telefonische Terminabsprache ist nach wie vor nicht möglich.

 

2. Vormittagsbesuchszeit ist von 10.15 Uhr bis 11.15 Uhr. Nachmittagsbesuchszeit ist derzeit von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Ausnahme Weihnachten und Neujahr).  Der Einlass für die Besucher beginnt jeweils eine halbe Stunde zuvor (9.45 Uhr, 14.30 Uhr bzw. 15.45 Uhr). Bei entstehenden Wartezeiten vor dem Einlass in die Einrichtung sind die jeweils aktuell geltenden (!) Abstände zu den anderen wartenden Angehörigen einzuhalten.

 

3. Weiterhin wird jeder Besucher einer kurzen Befragung nach COVID-19-Symptomen und –kontakten unterzogen; es muss Fieber gemessen werden. Bei Verdacht auf COVID-19-Symptome/-kontakte muss der Besucher die Einrichtung umgehend verlassen; der Besuch kann nicht stattfinden. Aufgrund des zeitaufwändigen Kurzscreenings können pro Besuchszeitraum maximal 20 Personen eingelassen werden, also maximal 60 am Tag.

4. Den Anordnungen des Aufsichtspersonals ist Folge zu leisten. Im Weigerungsfalle können Hausverbote ausgesprochen werden. Nach dem Besuch haben sich die Besucher beim Personal im Foyer abzumelden.

 

5. Für Reiserückkehrer aus dem Ausland oder aus Gebieten, die als besonders von COVID-19 betroffen ausgewiesen sind, können weitere Besuchseinschränkungen gelten. In jedem Fall ist ein negativer Coronabescheid vorzulegen, um Einlass zu bekommen.

6. Bewohnerinnen und Bewohner dürfen die Einrichtung verlassen, sowohl alleine als auch mit anderen Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten. Dabei müssen sie sich an die geltenden Regelungen der Coronaschutzverordnung für den öffentlichen Bereich halten. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Als Dauer des Verlassens sind bis zu 6 Stunden täglich ohne anschließende Isolierung zuzulassen. Artzbesuche und ambulante Behandlungen in Arztpraxen und Krankenhäusern führen nicht zur Isolation.

Wir bitten Angehörige, die Bewohnerinnen und Bewohner nach draußen begleiten oder abholen möchten, vorab montags bis freitags zwischen 9 und 17.30 Uhr an der Zentrale telefonisch einen Abholtermin zu vereinbaren und nicht die Gruppen anzurufen. Die Bewohner werden dann zum vereinbarten Termin bis zu Ihnen nach draußen gebracht. Somit muss kein Kurzscreening beim abholenden Angehörigen erfolgen.

7. Bettlägerige können weiterhin grundsätzlich auf dem Zimmer Besuch erhalten. Die Besuche sind auf einen Besuch pro Tag von maximal 2 Personen für die Dauer von einer Stunde beschränkt. Die Besucher müssen dabei eine komplette Schutzausrüstung, die über den Mund-Nasenschutz hinausgeht, tragen. Bei Zimmerbesuchen tragen die Besucher die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes.

 

Die derzeitige Besuchsregelung gilt nur so lange, soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten keine aktuelle COVID-19-Infektion festgestellt wird. Sobald eine entsprechende Infektion festgestellt wird, müssen die Besuche wieder eingeschränkt werden.

 

Unsere Tagespflege hat unter Auflagen wieder geöffnet. Kernpunkte der Auflagen sind:

 

  • Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern
  • Tagtägliche Durchführung eines sog. Kurzscreenings für Gäste und Mitarbeiter (Symptom- und Kontaktbefragung gemäß der RKI-Richtlinie)
  • Führen eines Nutzerregisters zur Ermöglichung einer Kontaktpersonennachverfolgung
  • Bei Rückkehr aus einem Krankenhaus: Vorlage eines negativen Coronatests

 

 

Laut Allgemeinverfügung müssen „Cafeterien oder andere öffentlich zugängliche Einrichtungen für Bewohner, Patienten und Besucher geschlossen werden“… oder eben geschlossen bleiben!
Unser Restaurant Klosterstube bleibt aufgrund der behördlicher Vorgaben also weiterhin geschlossen.

 

DANKE in Zeiten von Corona